
Richtig belehren aber wie? Gewerbliche Onlinehändler haben es nicht leicht. Online-Kunden verlangen maximalen Service zum minimalen Preis und aggressive Konkurrenten verderben mit Discount-Angeboten die Preise. Die größten Schwierigkeiten bereiten den Unternehmern jedoch nicht selten die rechtlichen Rahmenbedingungen im Online-Handel. Zahlreiche Regelungen des bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) schränken die Vertragsfreiheit zum Schutz der Verbraucher ein. Hinzu kommt eine kaum überschaubare Fülle von Belehrungs- und Informationspflichten, die zum Teil in wenig bekannten Gesetzen und Verordnungen verborgen sind. Schon die Zahl der zu beachtenden Vorschriften sorgt für eine gewisse Rechtsunsicherheit bei den Unternehmern. Viel sc
... [mehr]"Was in aller Welt ist eine Mich-Seite?" Was wie das letzte Unwort des Jahres klingt und rein grammatikalisch jeglichem Sprachempfinden zuwider läuft, ist seit einiger Zeit ein wesentlicher Bestandteil vieler Verkaufsangebote im Internetauktionshaus ebay.
Mit der "mich-Seite" gibt ebay seinen Mitgliedern die Möglichkeit auf einer mit dem Mitgliedsnamen verknüpften Seite, zusätzliche Informationen bereitzustellen. Sei es über die Identität des Mitglieds, über die angebotenen Waren oder beliebige sonstige Themen.
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Muss der Verkäufer dem Verbraucher im Falle eines Widerrufs neben dem Kaufpreis auch die bereits gezahlten Kosten für die Hinsendung erstatten oder nicht?
Diese Frage ist für gewerbliche Händler von grundsätzlicher Bedeutung, da das Widerrufsrisiko und die damit verbundenen Kosten ein nicht unerheblicher Faktor für die jeweilige Preiskalkulation sind. Dennoch ist das Thema bisher nur am Rande diskutiert worden und eine einheitliche Praxis existierte bisher nicht.
Bisher gab es zu dieser Frage nur ein Urteil des OLG Frankfurt, das in einem Urteil aus dem Jahre 2001 dem Käufer eines Notebooks nach dessen Widerruf neben dem Kaufpreis auch die gezahlten Versandkosten zusprach. Die Erstattung der Versandkosten war dort aber nur eine Nebenfrage
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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind immer wieder ein Thema bei gewerblichen Händlern. Brauche ich überhaupt eigene AGB? Wo kann ich Muster-AGB herunterladen? Was müssen die AGB enthalten? Das sind Fragen, die in den einschlägigen Foren und auf Existenzgründer-Seminaren immer wieder gestellt werden. Grundsätzlich ist dazu folgendes zu sagen: Allgemeine Geschäftsbedingungen sind nicht zwingend erforderlich. Verwendet keine der Vertragsparteien allgemeine Geschäftsbedingungen, greifen nur die individuellen Vereinbarungen und das Gesetz. Für viele Händler ist es aber durchaus attraktiv, einige grundlegende Vertragsvereinbarungen in AGB niederzulegen.
... [mehr]Sonntag 09. of September 2007 Wettbewerbsrecht
Richtig belehren aber wie? Gewerbliche Onlinehändler haben es nicht leicht. Online-Kunden verlangen maximalen Service zum minimalen Preis und aggressive Konkurrenten verderben mit Discount-Angeboten die Preise. Die größten Schwierigkeiten bereiten den Unternehmern jedoch nicht selten die rechtlichen Rahmenbedingungen im Online-Handel. Zahlreiche Regelungen des bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) schränken die Vertragsfreiheit zum Schutz der Verbraucher ein. Hinzu kommt eine kaum überschaubare Fülle von Belehrungs- und Informationspflichten, die zum Teil in wenig bekannten Gesetzen und Verordnungen verborgen sind. Schon die Zahl der zu beachtenden Vorschriften sorgt für eine gewisse Rechtsunsicherheit bei den Unternehmern. Viel sc
[mehr]Sonntag 21. of Januar 2007 "mich-Seite(n)" bei ebay
Ratgeber - Artikel
"Was in aller Welt ist eine Mich-Seite?" Was wie das letzte Unwort des Jahres klingt und rein grammatikalisch jeglichem Sprachempfinden zuwider läuft, ist seit einiger Zeit ein wesentlicher Bestandteil vieler Verkaufsangebote im Internetauktionshaus ebay.
Mit der "mich-Seite" gibt ebay seinen Mitgliedern die Möglichkeit auf einer mit dem Mitgliedsnamen verknüpften Seite, zusätzliche Informationen bereitzustellen. Sei es über die Identität des Mitglieds, über die angebotenen Waren oder beliebige sonstige Themen.
[mehr]Dienstag 16. of Januar 2007 Widerruf im Fernabsatz
Ratgeber-Artikel
Muss der Verkäufer dem Verbraucher im Falle eines Widerrufs neben dem Kaufpreis auch die bereits gezahlten Kosten für die Hinsendung erstatten oder nicht?
Diese Frage ist für gewerbliche Händler von grundsätzlicher Bedeutung, da das Widerrufsrisiko und die damit verbundenen Kosten ein nicht unerheblicher Faktor für die jeweilige Preiskalkulation sind. Dennoch ist das Thema bisher nur am Rande diskutiert worden und eine einheitliche Praxis existierte bisher nicht.
Bisher gab es zu dieser Frage nur ein Urteil des OLG Frankfurt, das in einem Urteil aus dem Jahre 2001 dem Käufer eines Notebooks nach dessen Widerruf neben dem Kaufpreis auch die gezahlten Versandkosten zusprach. Die Erstattung der Versandkosten war dort aber nur eine Nebenfrage
[mehr]Dienstag 16. of Januar 2007 Existenzgründung - AGB?
Ratgeber-Artikel
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind immer wieder ein Thema bei gewerblichen Händlern. Brauche ich überhaupt eigene AGB? Wo kann ich Muster-AGB herunterladen? Was müssen die AGB enthalten? Das sind Fragen, die in den einschlägigen Foren und auf Existenzgründer-Seminaren immer wieder gestellt werden. Grundsätzlich ist dazu folgendes zu sagen: Allgemeine Geschäftsbedingungen sind nicht zwingend erforderlich. Verwendet keine der Vertragsparteien allgemeine Geschäftsbedingungen, greifen nur die individuellen Vereinbarungen und das Gesetz. Für viele Händler ist es aber durchaus attraktiv, einige grundlegende Vertragsvereinbarungen in AGB niederzulegen.
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